Was prüft der Supplement-Zielgruppen-Check?
Er bremst den Kaufpfad, wenn Schwangerschaft, Stillzeit, Kinder, Jugendliche, Senioren, Nieren, Leber, Vorerkrankungen, Medikamente oder unklare Etikettenangaben relevant sind.
Warum braucht Zielgruppe einen eigenen Check?
Weil viele Produktfragen erst sicher wirken, aber eigentlich vom Anwendungskontext abhängen. Der Check führt zuerst zu Etikett, Warnsignal, Dosis und Wechselwirkung statt zum Händler.
Welche Zielgruppen werden besonders gebremst?
Schwangerschaft, Stillzeit, Minderjährige, ältere Menschen, Menschen mit auffälligen Werten, Vorerkrankungen, Medikamenten oder sensibler Verdauung werden als kaufnahe Stoppsignale geführt.
Reicht ein Zielgruppenhinweis auf dem Etikett?
Nein. Zielgruppenhinweise, Warnhinweise, Dosis, Produktvariante und Quellenstand müssen zusammenpassen. Widersprüche führen zurück zur Recherche.
Ist der Check eine Empfehlung für oder gegen ein Produkt?
Nein. Er ist eine redaktionelle Kaufbremse und keine Empfehlung, Diagnose, Therapie oder individuelle Eignungsbewertung.
Was ist der nächste Schritt bei sensibler Zielgruppe?
Nicht der Händlerlink, sondern Warnsignal, Wechselwirkung, Etikett, Dosis und Quellenstatus.