Was prüft der Supplement-Wechselwirkungs-Check?
Er prüft nicht medizinisch, sondern bremst den Kaufpfad, wenn Medikamente, mehrere Supplements, sensible Zielgruppen, hohe Dosierungen oder unklare Etiketten zusammenkommen.
Warum ist ein eigener Wechselwirkungs-Check sinnvoll?
Weil Suchanfragen zu Wechselwirkungen oft kaufnah starten. Der Check führt bewusst zu Warnsignal, Etikett, Dosis und Quellenstatus statt zu einem schnellen Produktprofil.
Welche Situationen stoppen den Kaufpfad?
Medikamente, ärztliche Behandlung, Schwangerschaft, Stillzeit, Vorerkrankung, mehrere neue Supplements, hohe Dosen, Stimulanzien oder widersprüchliche Angaben reichen für eine Kaufbremse.
Nennt der Check konkrete Medikamenten-Kombinationen?
Nein. Er listet keine individuelle Kombinationsbewertung und keine Therapieempfehlung. Er macht nur sichtbar, wann eine Produktentscheidung fachlich zu klären bleibt.
Was ist der nächste Schritt bei offener Wechselwirkung?
Nicht Shop oder Ranking, sondern Etikett, Dosis, Quellenstatus und fachlicher Kontext. Produktseiten bleiben dann reine Recherche, keine Kaufhilfe.
Ersetzt der Wechselwirkungs-Check Beratung?
Nein. Er ersetzt keine ärztliche, pharmazeutische oder andere individuelle fachliche Beratung.