Erst Labeldaten sammeln.
Ohne Wirkstoffform, Tagesportion, Zutatenliste und Quellenstatus ist ein Score nur Orientierung.
Der Check arbeitet nur mit deinen sichtbaren Angaben. Er ersetzt keine medizinische Beratung und keine externe Produktprüfung.
Label lesen vor dem Kauf
Prüfe Wirkstoffform, Tagesportion, Zutatenliste, Zusatzstoffe, Zertifikate und Warnhinweise, bevor ein Score oder Händlerlink kaufnah wird.
60-Sekunden-Labelcheck
Hake nur Punkte ab, die auf dem aktuellen Produktlabel oder einer datierten Hersteller-/Händlerquelle eindeutig zur gleichen Variante passen.
Ohne Wirkstoffform, Tagesportion, Zutatenliste und Quellenstatus ist ein Score nur Orientierung.
Der Check arbeitet nur mit deinen sichtbaren Angaben. Er ersetzt keine medizinische Beratung und keine externe Produktprüfung.
Der Etikett-Check ist richtig, wenn ein Produkt gut klingt, aber die eigentliche Labelgrundlage noch nicht sauber vergleichbar ist.
Nutzen, wenn Form, Elementarmenge, Einnahmezeit oder Zielgruppe noch offen sind.
Nutzen, wenn Portionen, Tagesdosis und Wirkstoffmenge feststehen und Kosten vergleichbar werden.
Nutzen, wenn ein konkretes Produkt kurz vor dem Händler-Klick steht.
Nutzen, wenn Label, ASIN, Datenzeitpunkt, Zertifikat oder Händlerlisting nicht zusammenpassen.
Viele Kaufzweifel entstehen beim Blick auf die Rückseite der Packung. Der Etikett-Check macht daraus konkrete Prüffragen statt Bauchgefühl.
Citrat, Bisglycinat, Öl, Kapsel, Pulver oder Extrakt müssen zur Kategorie und zum Vergleich passen.
Menge pro Portion, Tagesportion und Portionen pro Packung müssen getrennt lesbar sein.
Füllstoffe, Süßung, Kapselmaterial, Allergene und Aromen können die Entscheidung verändern.
Produktprofil, Händlerlisting, Etikett, Zertifikat und Datenzeitpunkt müssen dieselbe Packung meinen.
Diese Punkte sind keine Produktaussagen, sondern praktische Lesefehler, die bei Supplements häufig zu vorschnellen Entscheidungen führen.
Eine Portion kann von der empfohlenen Tagesmenge abweichen. Für Monatskosten zählt die reale Tagesportion.
Bei Mineralstoffen kann die Verbindung groß wirken, obwohl die relevante Elementarmenge anders ist.
Ein Badge ist schwach, wenn Charge, Prüfdatum, Prüfumfang oder konkrete Variante nicht nachvollziehbar sind.
Reviews und Preise helfen wenig, wenn Pulver, Kapseln, Geschmack oder Packungsgröße vermischt werden.
Wirkstoffform, Menge, Tagesportion, Zutatenliste und Warnhinweise müssen sichtbar und zusammenhängend sein.
Produktname, Packungsgröße, Form, ASIN, Etikett und Händlerlisting dürfen nicht vermischt werden.
Füllstoffe, Süßung, Aromen, Kapselmaterial und Allergene zählen zur Kaufentscheidung, nicht nur der Hauptwirkstoff.
Bei Warnsignal, unklarer Dosis, fehlendem Label oder schwachem Quellenstatus bleibt die Seite Recherche statt Empfehlung.
Diese Prüfpunkte priorisieren belegbare Daten, machen offene Quellen sichtbar und verhindern, dass vorbereitete Inhalte als abschließende Empfehlung erscheinen.
Zuerst Wirkstoffform, Menge pro Portion, empfohlene Tagesportion, Portionen pro Packung, Zusatzstoffe, Allergene, Herstellerangaben und Warnhinweise zusammen lesen.
Die Vorderseite zeigt oft Nutzenversprechen, Geschmack oder Menge. Kaufrelevant sind aber Supplement Facts, Zutatenliste, Wirkstoffform, Tagesportion und Quellenstatus.
Wenn Dosis, Zielgruppe, Dauer, Wechselwirkungen, Einnahmehinweise oder externe Einordnung unklar sind, ist eine hohe Menge kein automatischer Vorteil.
Warnsignale sind wechselnde Packungsgrößen, gemischte Varianten, unklare ASIN, andere Darreichungsform, abweichende Zutatenliste oder fehlender Datenzeitpunkt.
Sie können ein Qualitätssignal sein, ersetzen aber keine genaue Prüfung von Produktvariante, Charge, Prüfdatum, Umfang und passender Herstellerangabe.
Nein. Er sortiert Prüffragen vor dem Kauf. Die Entscheidung braucht zusätzlich Vergleich, Quellenstatus, Live-Preis, Warnhinweise und passende Produktvariante.