Claim nur als Prüffrage lesen.
Öffne Etikett, Dosis und Vergleich, bevor ein Produktprofil oder Händlerlisting kaufnah wird.
Der Claim-Check ist eine redaktionelle Kaufbremse und ersetzt keine medizinische, rechtliche oder regulatorische Prüfung.
Werbeaussage vor Kaufdruck
Prüfe starke Aussagen, Studienhinweise, Bewertungsdruck und Autoritätssprache, bevor daraus ein Produkt- oder Händler-Klick wird.
Claim-Bremse
Nutze den Check, wenn ein Produkt durch starke Formulierungen, Studienhinweis, Bewertung oder Expertenbezug besonders überzeugend wirkt.
Öffne Etikett, Dosis und Vergleich, bevor ein Produktprofil oder Händlerlisting kaufnah wird.
Der Claim-Check ist eine redaktionelle Kaufbremse und ersetzt keine medizinische, rechtliche oder regulatorische Prüfung.
Belegmatrix für die Freigabe
Der Claim-Check gibt keine rechtliche oder medizinische Bewertung. Er zeigt nur, welche Belege intern zusammenliegen müssen, bevor ein Claim kaufnah verwendet werden darf.
Exakten Claim, Quelle, Datum, Kontext, Anzeige, Etikett oder Shopabschnitt sauber dokumentieren.
Studie, Herstellerangabe, Review-Muster, Laborbeleg, Zertifikat oder Werbetext getrennt einordnen.
Wirkstoffform, Dosis, Zielgruppe, Endpunkt, Produktvariante und Händlerlisting müssen zusammenpassen.
Keine Claim-Freigabe bei Krankheitsbezug, Garantiesprache, Warnsignal oder unklarem Beleg.
Der Claim-Check passt, wenn ein Satz stärker wirkt als die Datenbasis. Dann zählt erst Quellenstatus, Etikett, Dosis und Variante.
Nutzen, wenn Beleg, Datenzeitpunkt, Produktvariante oder Herkunft der Aussage offen sind.
Nutzen, wenn Score, Evidenz, Transparenz und Review-Signal nicht sauber getrennt sind.
Nutzen, wenn Dosis, Zutaten, Produktform oder Warnhinweise die Aussage begrenzen können.
Nutzen, wenn Krankheitsbezug, Medikamente, Schwangerschaft, starke Beschwerden oder hohe Dosis mitspielen.
Diese Fragen tauchen auf, wenn Shoptext, Etikett, Anzeige oder Produktprofil zu überzeugend klingt.
Quelle, Wirkstoff, Dosis, Zielgruppe und Produktvariante zusammen prüfen.
Ein Studienhinweis passt nur, wenn Form, Menge und Kontext vergleichbar sind.
Sterne, Testhinweise und Erfahrungsbegriffe als Prüffragen lesen, nicht als Beweis.
Bei Warnsignal, Krankheitsbezug oder Garantiesprache zuerst Quellenstatus und Warnsignal öffnen.
Diese Muster machen aus Recherche schnell Kaufdruck.
Wirkstoffdaten werden auf eine konkrete Variante übertragen, obwohl Dosis oder Form abweichen.
Bewertungen ersetzen keine Quelle, kein Etikett und keinen Dosisabgleich.
Experten-, Labor- oder Qualitätssprache muss gegen Dokumente und Datenstand gelesen werden.
Preis- und Zeitdruck machen schwache Belege nicht stärker.
Ein Claim wird erst interessant, wenn Quelle, Dosis, Variante und Datenzeitpunkt sichtbar sind.
Studienhinweise werden als Kontext gelesen und nicht automatisch auf ein Händlerlisting übertragen.
Review-Muster zeigen Fragen, aber keine eigene Produktprüfung.
Medizinisch klingender Kontext führt aus dem Kaufpfad heraus zu Warnsignal und Quellenstatus.
Diese Prüfpunkte priorisieren belegbare Daten, machen offene Quellen sichtbar und verhindern, dass vorbereitete Inhalte als abschließende Empfehlung erscheinen.
Er trennt sachliche Produktangaben von Werbedruck, starken Wirkversprechen, unklarem Studienbezug und kaufnahen Formulierungen.
Ein starker Satz auf Shop, Etikett oder Landingpage kann seriöser wirken als die Datenlage. Der Check führt deshalb zuerst zu Quellenstatus, Methodik, Etikett und Warnsignal.
Wenn sie schnellen Effekt, garantierten Nutzen, Autoritätssprache, unklare Studienbelege oder medizinisch klingenden Kontext nutzt, ohne die konkrete Produktvariante sauber zu belegen.
Nein. Studienhinweise müssen zu Wirkstoff, Dosis, Zielgruppe, Endpunkt, Laufzeit und Produktvariante passen. Sonst bleiben sie nur ein Recherchehinweis.
Als Prüffrage lesen: Welche konkrete Angabe steht auf dem Etikett, welche Quelle belegt sie, und passt sie zur Variante im Händlerlisting?
Nein. Er ist eine redaktionelle Kaufbremse und ersetzt keine medizinische, rechtliche oder regulatorische Prüfung.