Die Rechenbasis ist sichtbar.
Jetzt Wirkstoffform, Quellenstatus und Preis pro Portion gegen dieselbe Produktvariante prüfen.
Der Dosierungs-Check ist Rechenhilfe, keine Einnahmeempfehlung.
Dosis lesen, nicht raten
Rechne Wirkstoffmenge, Tagesportion und Packungsdauer zusammen, bevor ein Produkt wegen hoher mg-Zahl, großer Dose oder Rabatt überzeugend wirkt.
Rechenfilter
Nutze ausschließlich Werte vom aktuellen Etikett. Der Rechner bewertet keine persönliche Eignung, sondern macht die Produktlogik sichtbar.
Jetzt Wirkstoffform, Quellenstatus und Preis pro Portion gegen dieselbe Produktvariante prüfen.
Der Dosierungs-Check ist Rechenhilfe, keine Einnahmeempfehlung.
Der Dosierungs-Check passt, wenn ein Produkt mit mg-Zahl, Portionsgröße oder Packungsdauer wirbt und du die Rechenbasis vor dem Vergleich klären willst.
Nutzen, wenn Wirkstoffform, Zutatenliste, Tagesportion oder Variantenbezug noch offen sind.
Nutzen, wenn Form, Elementarmenge, Einnahmezeit oder Stoffgruppe noch nicht verstanden sind.
Nutzen, wenn Tagesmenge und Portionen klar sind und Kosten fair verglichen werden sollen.
Nutzen, wenn Dosisangaben, Etikett, Händlerlisting oder Datenzeitpunkt nicht dieselbe Variante meinen.
Viele Dosierungsfragen entstehen, weil Verpackung, Portion und Tagesmenge nicht getrennt gelesen werden. Diese Seite macht daraus klare Prüffelder.
Die Tagesmenge ergibt sich aus Wirkstoff pro Portion mal Portionen pro Tag.
Portionen pro Packung geteilt durch Tagesportion zeigt die reale Packungsdauer.
Nein. Form, Zielgruppe, Warnhinweise, Etikett und Quellenstatus bleiben entscheidend.
Nur wenn Einheit, Wirkstoffform, Tagesportion, Variante und Datenzeitpunkt zusammenpassen.
Diese Fallen erklären, warum ein hoher Zahlenwert oder eine große Packung nicht automatisch kaufnah ist.
Eine Portion pro Etikett ist nicht immer die empfohlene oder geplante Tagesmenge.
Eine Zahl wird erst sinnvoll, wenn die Form und Deklaration zur Kategorie passen.
Bei zwei oder drei Portionen pro Tag schrumpft eine große Packung schnell.
Bei mehreren Wirkstoffen muss jeder relevante Stoff getrennt geprüft werden.
mg, µg, IE, KBE oder g dürfen nicht vermischt werden. Der Vergleich braucht dieselbe Einheit.
Wirkstoffform, Elementarmenge, Extraktstandardisierung oder Kulturenangabe müssen zur Produktfrage passen.
Nur Tagesportion und Packungsdauer zeigen, wie Produkt, Preis und Alltag zusammenhängen.
Bei Warnsignal, unklarer Dosis oder widersprüchlichem Label bleibt die Entscheidung auf Quellenprüfung.
Diese Prüfpunkte priorisieren belegbare Daten, machen offene Quellen sichtbar und verhindern, dass vorbereitete Inhalte als abschließende Empfehlung erscheinen.
Multipliziere Wirkstoffmenge pro Portion mit der geplanten Portionenzahl pro Tag. Danach prüfst du, ob Etikett, Produktvariante und Quellenstatus dieselbe Angabe meinen.
Eine Portion ist nur die Etiketteinheit. Kaufrelevant wird sie erst mit Tagesportion, Wirkstoffform, Packungsgröße, Einnahmekontext und Preis pro Portion.
Wenn Wirkstoffform, Menge pro Portion, Elementarmenge, Tagesportion, Zielgruppe, Warnhinweise oder Variantenbezug fehlen, bleibt der Produktvergleich nur Vorbereitung.
Nur bei gleicher Wirkstoffform, gleicher Einheit, gleicher Tagesportion und gleichem Datenzeitpunkt. Sonst vergleichst du oft Verpackungen statt Wirkstofflogik.
Dann sollte jeder relevante Wirkstoff getrennt gelesen werden. Mischprodukte brauchen zusätzlich Etikett-Check, Quellenstatus und vorsichtige Einordnung.
Nein. Er rechnet Etikettangaben und macht offene Prüffragen sichtbar. Er ersetzt keine individuelle fachliche Beratung.